News

  • Startguthaben jetzt auch bei Tagesgeldkonten

    Der Trend geht zum Startguthaben. Eindeutig. Und das nicht nur im Bereich Telekommunikation und Mobilfunk. Immer häufiger werden die sogenannten Startguthaben auch in Verbindung mit Tagesgeldkonten gewährt. Diese können im Einzelnen recht unterschiedlich ausfallen und von Boni über einen grundsätzlichen höheren Zinssatz bis hin zu einem Tankgutschein reichen. Weiter »

    Bildquelle: tagesgeld.org
  • Safety first – die Sicher-Kreditkarte der Hanseatic Bank

    Sicher ist sicher. Und sicher ist in jedem Fall auch besser. Das werden sich sie Macher der Sicher-Kreditkarte von der Hanseatic Bank auch gedacht haben. Ab sofort bieten sie mit der GenialCard des Kreditinstituts eine Kreditkarte an, die mit einem Extra-Schutz für den Kreditkarteninhaber ausgestattet ist. Weiter »

  • Die Tagesanleihe – Tagesgeld von Vater Staat

    Finanzprodukte kauft man normalerweise bei einer Bank oder einem Kreditinstitut. Es gibt sie aber auch vom deutschen Staat. Die Bundesfinanzagentur vertreibt verschiedene Anleiheformen. Dazu gehören neben Schatzbriefen vor allem auch die sogenannten Tagesanleihen. Weiter »

    Bildquelle: t-online.de
  • SWK Bank passt Laufzeiten und Zinssätze beim Festgeld an

    Mit dem kompletten Wegfall der dreimonatigen Laufzeit bei Festgeldanlagen, hat die SWK Bank die Grenzen zwischen Festgeld und Tagesgeld wieder klarer gezogen. Weiter »

  • Und ist der Ruf erst … – Banken verlangen Gebühren bei Kartenverlust

    Als wäre der Verlust einer EC- oder Kreditkarte nicht schon Strafe genug, verlangen die meisten Banken von ihren Kunden Gebühren für die Ausstellung einer neuen Karte. Zumindest immer dann, wenn der Verlust als „selbstverschuldet“ einzustufen ist. Jetzt hat eine Recherche der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf ergeben, dass die von den Instituten in solchen Fällen erhobenen Gebühren nicht nur beträchtlich sind, sondern untereinander enorme Unterschiede aufweisen. Weiter »

    Bildquelle: eu-banking.de
  • Bank of Scotland und Credit Europe Bank erhöhen Festgeld-Zinsen

    Das sich in letzter Zeit wieder stabilisierende Zinsniveau für Anlagen im Festgeld-Bereich macht sich jetzt auch bei der Bank of Scotland und der Credit Europe Bank bemerkbar. So gab die Bank of Scotland eine Zinserhöhung bekannt. Kunden erhalten für Festgeld, das für einen Zeitraum von vier Jahren angelegt wird, eine jährliche Verzinsung von 3,5 Prozent. Allerdings gilt dieser Satz nur bei jährlicher Zinsausschüttung. Weiter »

    Bildquelle: op-online.de
  • Der Staat hilft beim Schritt in die Selbständigkeit

    Das berühmte „von nichts kommt nichts“ wandelt sich im Kontext der Finanzwirtschaft in ein fröhliches „für nichts gibt’s nichts“.  Bei fehlenden Sicherheiten ist so gut wie keine Bank und kein Kreditinstitut bereit, Kredite oder Darlehen zu vergeben. Das trifft dann vor allem jene, die am Beginn ihres selbständigen Erwerbslebens stehen oder sich aus der Arbeitslosigkeit heraus für eine Existenzgründung entschieden haben. Weiter »

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