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		<title>Bernanke dr&#252;ckt den Euro &#8211; Immer mehr Italiener leben in Armut</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-Dollar befindet sich auf einem H&#246;henflug. Ein Euro war am gestrigen Mittwoch zum New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4246" title="Ben Bernanke" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/ben-bernanke.jpg" alt="Ben Bernanke" width="150" height="146" />Der US-Dollar befindet sich auf einem H&ouml;henflug. Ein Euro war am gestrigen Mittwoch zum New Yorker Handelsschluss 1,2860 Dollar wert. Die amerikanische W&auml;hrung befindet sich damit auf einem Drei-Jahres-Hoch. Befeuert wurde der H&ouml;henflug des Dollars durch &Auml;u&szlig;erungen des amerikanischen Notenbank-Chefs Ben Bernanke. Dieser erkl&auml;rte, er halte es f&uuml;r m&ouml;glich, dass die FED in diesem Jahr die Anleihenk&auml;ufe drosseln werde, sollte es Anzeichen f&uuml;r ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum geben.<span id="more-4974"></span> Zugleich erkl&auml;rte ein namentlich nicht bekannter H&auml;ndler aus den USA gegen&uuml;ber CNN, dass in Amerika auch hinter verschlossenen T&uuml;ren &uuml;ber eine <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/3973-jetzt-doch-esm-soll-banken-helfen-usa-halten-geldpolitik-locker/" target="_self">strengere Geldpolitik als bisher</a> diskutiert werde.</p>
<h3>Immer mehr Italiener in Armut</h3>
<p>In Europa ist das genaue Gegenteil der Fall. Hier hatte die EZB die Geldpolitik zuletzt <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4838-deutschland-verliert-bankenkontrolle-ezb-veraendert-leitzins-nicht/" target="_self">immer weiter gelockert</a> und es ist nicht unwahrscheinlich, dass diesbez&uuml;glich noch nicht einmal das Ende des Weges erreicht sein k&ouml;nnte, denn die Krise nimmt in den <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4815-italien-spanien-und-zypern-sorgen-vor-der-rueckkehr-der-eurokrise/" target="_self">s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern</a> immer krassere Formen an. Dies zeigen die j&uuml;ngsten Zahlen aus Italien. Dort leben immer mehr Menschen in Armut, wie die italienische Statistikbeh&ouml;rde mitteilte.</p>
<p>Demnach befinden sich 8,6 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Dies sind 14,6 Prozent der Gesamtbev&ouml;lkerung und doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Auch die Mittelschicht sei dramatisch geschrumpft, so die Statistiker. 20 Prozent der Italiener k&ouml;nnen es sich nicht mehr leisten, ihre Wohnung angemessen zu heizen. 17 Prozent der Bev&ouml;lkerung sind nicht mehr in der Lage, sich regelm&auml;&szlig;ig Fleisch zu kaufen.</p>
<h3>Italien seit 2011 in der Rezession</h3>
<p>Der Stiefelstaat befindet sich seit 2011 in der Rezession. Das Land erh&auml;lt keine Hilfe aus einem der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4797-bankerboni-und-esm-eu-erwaegt-reformen/" target="_self">europ&auml;ischen Rettungsfonds</a>, sondern versucht durch eigene Konsolidierungsma&szlig;nahmen der Schuldenspirale zu entkommen. Durch diese ist die Situation f&uuml;r viele Menschen jedoch immer ernster geworden. 40 Prozent der Jugendlichen haben keinen Job. Im S&uuml;den des Landes, der traditionell &auml;rmer ist, sind es sogar 50 Prozent.</p>
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		<title>Europ&#228;ische Wirtschaftsregierung: Hollande begeistert deutsche Manager</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der franz&#246;sische Pr&#228;sident Francois Hollande findet f&#252;r seinen Vorsto&#223;, eine europ&#228;ische Wirtschaftsregierung mit eigenem Budget [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4804" title="François Hollande" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/francois-hollande1.jpg" alt="Francois Hollande" width="150" height="151" />Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Francois Hollande findet f&uuml;r seinen Vorsto&szlig;, eine europ&auml;ische Wirtschaftsregierung mit eigenem Budget zu gr&uuml;nden, gro&szlig;en Zuspruch unter den deutschen Managern. Dies ergab eine Umfrage der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft &#8220;Warth&amp;Klein Grant Thornton&#8221;, die diese unter mehr als 3.000 Managern in der Euro-Zone durchgef&uuml;hrt hat. 61 Prozent der Wirtschaftstr&auml;ger der Bundesrepublik k&ouml;nnen sich demnach f&uuml;r den Vorschlag des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten erw&auml;rmen.<span id="more-4971"></span> In Hollandes eigenem Land sind es hingegen nur 35 Prozent, die sich eine auf diese Art vertiefte Union w&uuml;nschen. In <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4809-bankchef-frankreich-ist-groeszte-gefahr-fuer-den-euro/" target="_self">Frankreich</a> pl&auml;dieren 60 Prozent der Manager f&uuml;r die Einf&uuml;hrung von <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4272-us-ratingagentur-stuft-deutschland-herunter-merkel-bekaempft-eurobonds-bis-zum-tod/" target="_self">Eurobonds</a>. Diese w&uuml;nschen sich allerdings nur 32 Prozent der deutschen Manager.</p>
<h3>Deutsche Manager bewerten Euro positiver</h3>
<p>Bemerkenswert ist, dass die Meinung der Manager der beiden L&auml;nder nicht nur in dieser Frage auseinandergeht. Auch, wenn es darum geht, ob der Euro als W&auml;hrung positiv sei, unterscheiden sich Deutschland und Frankreich. Sahen unter den franz&ouml;sischen Managern im vergangenen Jahr noch 74 Prozent den Euro als einen Vorteil an, sind es inzwischen nur noch 64 Prozent.</p>
<p>In Deutschland ging der Trend hingegen in die andere Richtung. 2012 bewerteten noch 79 Prozent die Gemeinschaftsw&auml;hrung als positiv. Inzwischen sind es sogar 86 Prozent der deutschen Manager, die den Euro f&uuml;r eine gute Sache halten.</p>
<h3>Franzosen w&uuml;nschen sich engere wirtschaftliche Zusammenarbeit</h3>
<p>Die franz&ouml;sischen Manager sind zwar ganz &uuml;berwiegend gegen eine vertiefte Union, w&uuml;nschen sich jedoch eine vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit: 76 Prozent stimmten daf&uuml;r. Hier sind ihre deutschen Kollegen zur&uuml;ckhaltender. Nur 66 Prozent der Manager der Bundesrepublik finden diesen Schritt sinnvoll.</p>
<p>Bemerkenswert sind die Ergebnisse aus Frankreich vor allem vor dem Hintergrund der Ergebnisse aus den Krisenl&auml;ndern <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4934-eu-rettungspaket-griechenland-erhaelt-28-milliarden-euro/" target="_self">Griechenland</a> und <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4815-italien-spanien-und-zypern-sorgen-vor-der-rueckkehr-der-eurokrise/" target="_self">Spanien</a>. Hier finden 73 bzw. 83 Prozent den Euro positiv. In <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4803-frankreich-will-euro-abwerten-daimler-spekuliert-auf-italienischen-euro-austritt/" target="_self">Italien</a> sind ebenfalls 73 Prozent der Manager von der Gemeinschaftsw&auml;hrung &uuml;berzeugt. Die Bundesregierung hat dem Vorsto&szlig; von Hollande eine Absage erteilt.</p>
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		<title>BNP Paribas gr&#252;ndet deutsche Tochterfirma &#8211; 2013 kein Bankenstresstest</title>
		<link>http://www.bank-aktuell.com/news/4966-bnp-paribas-gruendet-deutsche-tochterfirma-2013-kein-bankenstresstest/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die franz&#246;sische Gro&#223;bank &#8220;BNP Paribas&#8221; expandiert nach Deutschland. Das Geldhaus gab bekannt, eine Tochterfirma zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4967" title="Die BNP Paribas gr&uuml;ndet in Deutschland die Onlinebank Hello Bank!" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/hello-bank.jpg" alt="Die BNP Paribas gr&uuml;ndet in Deutschland die Onlinebank Hello Bank!" width="150" height="157" />Die franz&ouml;sische Gro&szlig;bank &#8220;BNP Paribas&#8221; expandiert nach Deutschland. Das Geldhaus gab bekannt, eine Tochterfirma zu gr&uuml;nden, die in der Bundesrepublik als Onlinebank aktiv sein soll. Das Finanzinstitut wird den Namen &#8220;Hello Bank!&#8221; tragen und nach der Philosophie &#8220;Mobile just you&#8221; gef&uuml;hrt werden. Man biete den Kunden &#8220;einen neuen frischen Ansatz im Bankgesch&auml;ft&#8221; und richte sich an jeden, der das &#8220;mobile Lebensgef&uuml;hl lebe&#8221;, hei&szlig;t es in der entsprechenden Pressemitteilung des Hauses. Nach der gleichzeitigen Einf&uuml;hrung in Deutschland und Belgien geht das Angebot im Juni auch in Frankreich<span id="more-4966"></span> und im Oktober in Italien an den Start. Innerhalb von f&uuml;nf Jahren soll &#8220;Hello Bank!&#8221; 1,4 Millionen Kunden z&auml;hlen.</p>
<h3>&Ouml;sterreich wird verstaatlichte Bank nicht los</h3>
<p>Auch in &Ouml;sterreich ist der Bankenmarkt in Bewegung, allerdings anders als von der dortigen Regierung gew&uuml;nscht. Denn der Verkauf der vor einigen Jahren notverstaatlichen &#8220;Kommunalkredit&#8221;, der von der EU gefordert worden war, ist geplatzt. Man habe keinen K&auml;ufer finden k&ouml;nnen, hei&szlig;t es von dem Finanzinstitut, das zumeist als Gemeindefinanzierer auftritt, der eine &#8220;wertwahrende Ver&auml;u&szlig;erung&#8221; m&ouml;glich gemacht h&auml;tte.</p>
<p>Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt bedeutet dies: Die <a href="http://www.bank-aktuell.com/banken/" target="_self">Bank</a> h&auml;tte nur deutlich unter Preis verkauft werden k&ouml;nnen. Deshalb bleibt sie nun Eigentum &#8220;der Bundesrepublik &Ouml;sterreich&#8221;. Die EU-Kommission hatte angedroht, dass das Geldhaus in einem solchen Fall scheibchenweise verkauft werden k&ouml;nnte.</p>
<h3>Banken-Stresstest f&uuml;r dieses Jahr abgesagt</h3>
<p>2013 wird es zudem keinen <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4587-stresstest-banken-investieren-200-milliarden-in-kapitalpuffer/" target="_self">Banken-Stresstest</a> geben. Die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4696-kompromiss-gefunden-eu-bankenaufsicht-kommt/" target="_self">Europ&auml;ische Bankenaufsicht</a> hat diesen, der im Vorjahr f&uuml;r viel Wirbel gesorgt hatte, mit gro&szlig;er Zustimmung der Finanzwirtschaft abgesagt. Auf diese Weise bleibe den Banken &#8220;ein Unruhefaktor&#8221; erspart, hei&szlig;t es.</p>
<p>Man wolle nun warten, bis der Gesetzgeber die genauen Bedingungen f&uuml;r die Bankenunion definiert habe und Klarheit dar&uuml;ber bestehe, wie die k&uuml;nftige Aufsicht aussehe. Erst dann soll es wieder einen Bankenstresstest geben.</p>
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		<title>Deutsche Bank fordert Ende der Niedrigzinsen und muss sich Landraub-Vorwurf stellen</title>
		<link>http://www.bank-aktuell.com/news/4961-deutsche-bank-fordert-ende-der-niedrigzinsen-und-muss-sich-landraub-vorwurf-stellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Bank-Chef J&#252;rgen Fitschen hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) dazu aufgefordert, den Kurs der lockeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4963" title="Deutsche Bank-Chef J&uuml;rgen Fitschen fordert die EZB zum Ende der Niedrigzinspolitik auf" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/niedrigzins-zinsen-ezb-zinspolitik.jpg" alt="Deutsche Bank-Chef J&uuml;rgen Fitschen fordert die EZB zum Ende der Niedrigzinspolitik auf" width="150" height="100" />Deutsche Bank-Chef J&uuml;rgen Fitschen hat die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4948-krise-beamte-demonstrieren-ezb-denkt-ueber-problemkredite-nach/" target="_self">Europ&auml;ische Zentralbank</a> (EZB) dazu aufgefordert, den Kurs der lockeren Geldpolitik aufzugeben. Man m&uuml;sse wieder dahin kommen, dass die Realzinsen (Nominalzinsen abz&uuml;glich der Inflationsrate) positiv seien, so der Vorstandschef des gr&ouml;&szlig;ten privaten Finanzinstituts der Bundesrepublik. Ihm sei klar, dass dies nicht &uuml;ber Nacht geschehen k&ouml;nne<span id="more-4961"></span>, sondern &#8220;der richtige Weg zur Umkehr&#8221; gefunden werde m&uuml;sse, um nicht den n&auml;chsten Kollaps zu riskieren. Doch &#8220;alle&#8221; seien sich einig, dass &#8220;es so nicht weitergehen&#8221; k&ouml;nne, erkl&auml;rte Fitschen im Gespr&auml;ch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.</p>
<h3>Systemumkehr und zu viele Banken in Europa</h3>
<p>Der Co-Chef der <a href="http://www.bank-aktuell.com/banken/deutsche-bank/" target="_self">Deutschen Bank</a> macht sich deshalb auch f&uuml;r einen Systemwechsel in der EU stark. Es k&ouml;nne nicht sein, dass eine Bank mit <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4853-commerzbank-beendet-eurokrise-schweizer-notenbank-nicht/" target="_self">Staatsgeldern gerettet werden m&uuml;sse</a>, weil der Markt sonst den Schock nicht &uuml;berleben w&uuml;rde. Es m&uuml;sse m&ouml;glich sein, dass ein insolventes Geldhaus aus dem Markt ausscheide, so der Banker.</p>
<p>Es gebe in Europa ohnehin zu viele <a href="http://www.bank-aktuell.com/banken/" target="_self">Banken</a>, ist Fitschen &uuml;berzeugt. Und da sich momentan &#8220;etliche Institute&#8221; auf den Mittelstand als Kunden st&uuml;tzen w&uuml;rden, berge dies die Gefahr eines &#8220;exzessiven Wettbewerbs&#8221;. Die Banken m&uuml;ssten deshalb auch mehr auf Kosteneffienz achten. Es werde nicht zu vermeiden sein, dass in einigen Sparten weniger Mitarbeiter ben&ouml;tigt werden, glaubt Fitschen.</p>
<h3>Deutsche Bank mit Landraub-Vorw&uuml;rfen konfrontiert</h3>
<p>Allerdings hat Fitschen derzeit auch mit Sorgen wegen des eigenen Hauses zu k&auml;mpfen. Die Deutsche Bank wird von der Umweltorganisation &#8220;Global Witness&#8221; beschuldigt, sich in Kambodscha und Laos an Landraub zu beteiligen. Die Tochterfirma DWS finanziere hier einheimische Organisationen, die nachweislich Landgrabbing betrieben, hei&szlig;t es. Die Deutsche Bank wies die entsprechenden Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck. Man arbeite lediglich f&uuml;r eine der beiden Organisationen als Verwalter, sei aber nicht mit eigenem Geld engagiert.</p>
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		<title>Krise: Beamte demonstrieren &#8211; EZB denkt &#252;ber Problemkredite nach</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Br&#252;ssel demonstrieren die Beamten der EU f&#252;r ihre Privilegien und werfen der Kommission, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4430" title="EZB-Pr&auml;sident Mario Draghi" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/mario-draghi.jpg" alt="EZB-Pr&auml;sident Mario Draghi" width="150" height="125" />In Br&uuml;ssel demonstrieren die Beamten der EU f&uuml;r ihre Privilegien und werfen der Kommission, die unter geh&ouml;rigem Spardruck steht und bis 2020 f&uuml;nf Milliarden Euro weniger ausgeben muss, vor, diese &#8220;wolle sie tot sehen&#8221;. Die Br&uuml;sseler Beh&ouml;rde dachte beispielsweise daran, den Rotstift beim Einstiegsgehalt der Beamten einzusetzen. Dies liegt derzeit bei 3.500 Euro netto. Im Gespr&auml;ch ist zudem auch, die automatischen Bef&ouml;rderungen abzuschaffen<span id="more-4948"></span> oder das Pensionsalter auf 67 Jahre anzuheben. Die Wochenarbeitszeit war schon vor einigen Jahren von 37,5 Stunden auf 40 Stunden pro Woche erh&ouml;ht worden.</p>
<h3>Angst um die eigene Kaufkraft</h3>
<p>Die Beamten f&uuml;rchten, ihnen w&uuml;rde bis zu 60 Prozent der eigenen Kaufkraft verloren gehen, sollten die Vorschl&auml;ge alle umgesetzt werden. Dabei sei die Kaufkraft der Beamten bereits seit 2004 um zehn Prozent zur&uuml;ckgegangen. Die Demonstrationen sto&szlig;en allerdings in der &Ouml;ffentlichkeit und in der Politik auf wenig Verst&auml;ndnis. &#8220;Haarstr&auml;ubend&#8221; seien die Forderungen der Beamten hei&szlig;t es so zum Beispiel aus der Kommission. Man verteidige dort nur noch &#8220;&uuml;berkommene Privilegien&#8221;, deren Zeit l&auml;ngst vorbei sei.</p>
<h3>EZB erw&auml;gt Ankauf von Problemkrediten</h3>
<p>Mit der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4934-eu-rettungspaket-griechenland-erhaelt-28-milliarden-euro/" target="_self">Krise</a> hat derzeit auch wieder einmal die Europ&auml;ische Zentralbank zu k&auml;mpfen. Um die schw&auml;chelnden <a href="http://www.bank-aktuell.com/banken/" target="_self">Banken</a> in S&uuml;deuropa zu unterst&uuml;tzen, denkt man in der Notenbank offenbar dar&uuml;ber nach, Problemkredite von Geldh&auml;usern aus der Region aufzukaufen. Diese k&ouml;nnten so entlastet werden. Der Plan hat allerdings zwei entscheidende Schwachstellen: Zum einen ginge die Notenbank damit erhebliche Verlustrisiken ein, zum anderen w&uuml;rde sie sich damit vermutlich au&szlig;erhalb ihres Mandats bewegen.</p>
<p>Trotzdem sei eine Mehrheit im Rat der EZB f&uuml;r eine solche Ma&szlig;nahme &#8220;gut m&ouml;glich&#8221;, berichten internationale Medien. Allerdings gebe es auch &#8220;erbitterte Gegner der Idee&#8221;. Ein EZB-Sprecher wollte zu der Berichterstattung nichts sagen und verwies stattdessen auf die j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen von EZB-Pr&auml;sident <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4539-zeitenwende-bei-der-ezb-draghi-will-unbegrenzt-anleihen-ankaufen/" target="_self">Mario Draghi</a>, dass die Diskussion zu diesem Thema l&auml;ngst noch nicht abgeschlossen sei.</p>
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		<title>Sinn sieht auch ohne Euro Chance f&#252;r Deutschland</title>
		<link>http://www.bank-aktuell.com/news/4941-sinn-sieht-auch-ohne-euro-chance-fuer-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professor Hans-Werner Sinn, seines Zeichens Chef des M&#252;nchner Ifo-Instituts und einer der bekanntesten &#214;konomen Deutschlands, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4942" title="Hans-Werner Sinn" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/hans-werner-sinn1.jpg" alt="Hans-Werner Sinn" width="150" height="150" />Professor Hans-Werner Sinn, seines Zeichens Chef des M&uuml;nchner Ifo-Instituts und einer der bekanntesten &Ouml;konomen Deutschlands, ist der Ansicht, dass die Bundesrepublik auch <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4314-oekonomen-fordern-widerstand-gegen-euro-rettung-krise-erreicht-deutsche-wirtschaft/" target="_self">ohne die Gemeinschaftsw&auml;hrung</a> existieren k&ouml;nne. Die &#8220;Horror-Szenarien&#8221;, die es in der Frage eines deutschen Euro-Austritts gebe, seien allesamt &#8220;&uuml;bertrieben&#8221;, ist der Wirtschaftswissenschaftler im Gespr&auml;ch mit der &#8220;Welt&#8221; &uuml;berzeugt. Zwar sei es richtig, dass eine deutsche W&auml;hrung gegen&uuml;ber dem Euro aufwerten w&uuml;rde<span id="more-4941"></span>, doch dies t&auml;te der Bundesrepublik &#8220;ganz gut&#8221;, weil die verbilligten Importe die Delle bei den Exporten leicht auffangen w&uuml;rden. Eine zu starke Aufwertung k&ouml;nne die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4847-bundesbank-gewinne-deutlich-kleiner-als-erwartet/" target="_self">Bundesbank</a> jederzeit auffangen. Sie m&uuml;sse hierf&uuml;r nur die eigene W&auml;hrung gegen Fremdw&auml;hrungen tauschen, &#8220;wie es die Schweiz tut&#8221;, so Sinn.</p>
<h3>Fehlerhafte Euro-Politik hat Deutschland Solidit&auml;t gekostet</h3>
<p>Der &Ouml;konom h&auml;lt die Euro-Politik der Bundesregierung insgesamt f&uuml;r verfehlt. Die &#8220;versteckten Staatschulden und Risiken&#8221; seien durch diese sowie durch die Belastungen der Wiedervereinigung insgesamt enorm gewachsen. Deutschland habe dadurch seine Solidit&auml;t verloren, ist Sinn &uuml;berzeugt.</p>
<p>Er sehe insgesamt &#8220;zu viel kreative Buchhaltung&#8221; in Deutschland sowie in den sonstigen Staaten der Euro-Zone. Dadurch verschleiere man lediglich &#8220;die Lasten, die unsere Kinder zu tragen haben&#8221;. Besonders problematisch sei dies, weil in Deutschland die Generation der Baby-Boomer bald in Rente gehen werde.</p>
<h3>Griechenland w&auml;re nach Pleite l&auml;ngst &uuml;ber den Berg</h3>
<p>Besonders harsche Kritik &uuml;bt Sinn an der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4934-eu-rettungspaket-griechenland-erhaelt-28-milliarden-euro/" target="_self">Rettung Griechenlands</a>. Diese sei &#8220;eine Katastrophe f&uuml;r die Menschen dort&#8221;. Nach der Ansicht des &Ouml;konomen h&auml;tte man das Land l&auml;ngst <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4609-schaeuble-warnt-vor-griechen-pleite-bafin-streitet-mit-eu-kommission/" target="_self">pleite gehen lassen m&uuml;ssen</a>. Griechenland w&auml;re &#8220;inzwischen lange &uuml;ber den Berg&#8221;, wenn man den Staat im Jahr 2010 h&auml;tte in die Insolvenz gehen lassen.</p>
<p>Griechenland h&auml;tte aus der W&auml;hrungsunion austreten d&uuml;rfen m&uuml;ssen, so Sinn. Die Jugendarbeitslosigkeit l&auml;ge in einem solchen Fall &#8220;ganz sicher nicht bei 60 Prozent wie heute&#8221;, erl&auml;utert der &Ouml;konom.</p>
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		<title>Deutsche Bank k&#252;ndigt Eigenkapitalerh&#246;hung an</title>
		<link>http://www.bank-aktuell.com/news/4937-deutsche-bank-kuendigt-eigenkapitalerhoehung-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank hat etwas &#252;berraschend eine Eigenkapitalerh&#246;hung angek&#252;ndigt und die ersten Schritte zur Durchf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4333" title="Filiale der Deutschen Bank" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/deutsche-bank-filiale.jpg" alt="Filiale der Deutschen Bank" width="150" height="113" />Die <a href="http://www.bank-aktuell.com/banken/deutsche-bank/">Deutsche Bank</a> hat etwas &uuml;berraschend eine Eigenkapitalerh&ouml;hung angek&uuml;ndigt und die ersten Schritte zur Durchf&uuml;hrung unternommen. Das gr&ouml;&szlig;te privat gef&uuml;hrte Geldhaus der Bundesrepublik platzierte f&uuml;r die Kapitalaufstockung 90 Millionen Aktien an den B&ouml;rsen, die zu einem St&uuml;ckpreis von 32,90 Euro erworben werden k&ouml;nnen. Gehen alle Wertpapiere &uuml;ber die Ladentheke<span id="more-4937"></span>, nimmt die Deutsche Bank dadurch rund 2,96 Milliarden Euro ein. Angepeilt hat die F&uuml;hrung des Finanzinstituts die Marke von 2,6 Milliarden Euro, die nach der Einsch&auml;tzung von Analysten leicht &uuml;bersprungen werden wird.</p>
<h3>Aktienm&auml;rkte honorieren die Eigenkapitalerh&ouml;hung</h3>
<p>Der Aktienkurs der Deutschen Bank verhielt sich nach der Ank&uuml;ndigung &uuml;berraschend. Normalerweise sinkt der Wert eines Wertpapiers, wenn das Haus eine entsprechende Eigenkapitalerh&ouml;hung ank&uuml;ndigt, da dies zum einen auf finanzielle Probleme des Unternehmens schlie&szlig;en l&auml;sst und zum anderen ein wesentlich gr&ouml;&szlig;eres Angebot an handelbaren Papieren besteht. Bei der Deutschen Bank war dies nicht der Fall: Die Aktie legte um sieben Prozent zu.</p>
<p>Laut dem &#8220;Handelsblatt&#8221; honorieren die Anleger, dass die Deutsche Bank endlich das Problem der mangelnden Kapitalausstattung angegangen ist. Schon seit Monaten gibt es Diskussionen, dass dem Geldhaus eigentlich Mittel fehlen. Dieses Thema sei nun schnell, elegant und relativ ger&auml;uschlos beseitigt worden.</p>
<p>Die Deutsche Bank kann durch die frischen Gelder zudem wesentlich schneller als urspr&uuml;nglich geplant eine der wesentlichen Forderungen des neuen <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4350-aufseher-wollen-geschoente-banken-zahlen-verbieten/">Basel III-Abkommens</a> erf&uuml;llen. Die harte Kernkapitalquote wird von 8,8 Prozent auf 9,5 Prozent aufgestockt. Weltweit geh&ouml;rt der deutschen Branchenprimus damit zu den <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/3660-hoehere-kernkapitalquote-europas-banken-als-musterschueler/">besten Bankh&auml;usern &uuml;berhaupt</a>.</p>
<h3>Commerzbank leidet unter Eigenkapitalerh&ouml;hung</h3>
<p>Welch gro&szlig;e Rolle die Wahrnehmung bei einer solchen Aktion spielt, zeigt das Beispiel der <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4756-europas-banken-muessen-einsparen-commerzbank-baut-stellen-ab/" target="_self">Commerzbank</a>. Auch diese hatte vor einiger Zeit eine <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4853-commerzbank-beendet-eurokrise-schweizer-notenbank-nicht/">Eigenkapitalerh&ouml;hung durchf&uuml;hren m&uuml;ssen</a>. Die Aktie des Hauses ging deshalb im M&auml;rz auf Talfahrt, weil die Anleger kein Vertrauen darin hatten, dass die Bank das neue Kapital wirklich f&uuml;r einen Mehrwert und damit zum Wohle ihrer Anteile einsetzen w&uuml;rde.</p>
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		<title>EU-Rettungspaket: Griechenland erh&#228;lt 2,8 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenland hat weitere 2,8 Milliarden Euro aus seinem Rettungspaket erhalten. Wie das Finanzministerium der Hellenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4185" title="Griechenland hat weitere Milliarden aus dem EU-Rettungspaket erhalten" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/griechenland-euro1.jpg" alt="Griechenland erh&auml;lt neue Hilfen aus dem ESM" width="150" height="100" />Griechenland hat <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4910-griechenland-erhaelt-vermutlich-naechste-kredit-tranche/" target="_self">weitere 2,8 Milliarden Euro</a> aus seinem Rettungspaket erhalten. Wie das Finanzministerium der Hellenen mitteilte, haben die Finanzminister aus der Euro-Gruppe die Mittel am gestrigen Montag freigegeben. Diese Summe umfasst allerdings nicht die gesamte Kredittranche, die die Griechen eigentlich h&auml;tten erhalten sollen. <span id="more-4934"></span>Es fehlen weitere sechs Milliarden Euro. Ob diese auch nach Athen flie&szlig;en werden, wollen die Finanzminister auf ihrer n&auml;chsten Sitzung am 13. Mai entscheiden. Bedingung daf&uuml;r ist allerdings, dass die Griechen die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4652-griechenland-verabschiedet-sparhaushalt-finanzminister-entscheiden-ueber-weitere-hilfen/" target="_self">Reformen</a>, die von der Geldgeber-Troika aus EU, EZB und IWF gefordert werden, weiterhin konsequent umsetzen. Genau dies sicherte das Finanzministerium in Athen nach Erhalt der 2,8 Milliarden Euro zu.</p>
<h3>15.000 Staatsbedienstete m&uuml;ssen gehen</h3>
<p>Am Sonntag kam das griechische Parlament zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Es verabschiedete ein neuerliches Sparprogramm. Dieses sieht die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/3635-eu-staaten-sollen-griechenland-schulden-erlassen-katastrophale-zustaende-im-land/" target="_self">Entlassung von 15.000 Staatsbediensteten</a> vor. Diese erhalten bis Ende 2014 ihre Papiere.</p>
<p>H&auml;tte sich die Volksvetretung gegen diesen Schritt entschlossen, h&auml;tten die internationalen Geldgeber nicht einmal die 2,8 Milliarden Euro freigegeben, die dazu dienen, dass der Staat seinen Kernaufgaben weiterhin nachkommen kann. Vor dem Parlament fanden sich etwa 3.000 Demonstranten ein, um gegen das Vorhaben zu protestieren. Insgesamt verlief die Verabschiedung des Sparprogramms sehr viel ruhiger als in der Vergangenheit.</p>
<h3>Griechenland hat bereits 240 Milliarden Euro erhalten</h3>
<p>Griechenland h&auml;ngt seit 2010 am Tropf der internationalen Geldgeber und w&auml;re ohne deren Hilfe bereits seit geraumer Zeit <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4609-schaeuble-warnt-vor-griechen-pleite-bafin-streitet-mit-eu-kommission/" target="_self">bankrott</a>. Das Land hat daf&uuml;r zwei eigens f&uuml;r die Hellenen geschn&uuml;rte Rettungspakete erhalten, die ein Volumen von ungef&auml;hr 260 Milliarden Euro haben. 240 dieser 260 Milliarden Euro sind bereits nach Athen geflossen.</p>
<p>Das zweite Rettungspaket l&auml;uft am Ende dieses Jahres aus. Eigentlich soll es kein drittes Paket geben, doch derzeit sieht es nicht so aus, als k&ouml;nnten sich die Griechen kurz- oder mittelfristig wieder alleine an den Geldm&auml;rkten <a href="http://www.bank-aktuell.com/kredite/" target="_self">Kredite</a> besorgen.</p>
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		<title>Europ&#228;ische Zentralbank will 500 Euro-Banknote abschaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 500 Euro-Schein k&#246;nnte bald der Vergangenheit angeh&#246;ren. Die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) zieht eine Abschaffung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4929" title="500 Euro Schein" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/500-euro-banknote.jpg" alt="500 Euro Schein" width="150" height="77" />Der 500 Euro-Schein k&ouml;nnte bald der Vergangenheit angeh&ouml;ren. Die <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4838-deutschland-verliert-bankenkontrolle-ezb-veraendert-leitzins-nicht/" target="_self">Europ&auml;ische Zentralbank</a> (EZB) zieht eine Abschaffung in Erw&auml;gung, wie Vize-Pr&auml;sident Vitor Constancio best&auml;tigte. Vor dem Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschuss des Europ&auml;ischen Parlaments erkl&auml;rte der Banker<span id="more-4928"></span>, dies sei &#8220;sicherlich eine Diskussion wert&#8221;. Einen echten Verlust im allt&auml;glichen Zahlungsverkehr vermutet der EZB-Mann nicht. Trotz der Tatsache, dass fast 600 Millionen der 500 Euro-Scheine im Umlauf sind, seien diese &#8220;etwas, von dem die Menschen gew&ouml;hnlich kaum Gebrauch&#8221; machten. Das <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4719-mit-lack-ezb-praesentiert-neuen-fuenf-euro-schein/" target="_self">europ&auml;ische Zahlungssystem</a> br&auml;uchte den gr&ouml;&szlig;ten Schein deshalb &#8220;wohl nicht derart dringend&#8221;.</p>
<h3>Kampf gegen Schwarzgeld und Geldw&auml;sche</h3>
<p>Neu ist die Idee nicht, den 500 Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen. Er wurde bereits vor einigen Wochen von einem Banken-Analysten aufgebracht, dessen Vorschlag damals allerdings noch als &#8220;verr&uuml;ckte Idee&#8221; abgetan worden war. Der Experte erl&auml;uterte, dass der 500 Euro-Schein vor allem dem Verbrechen helfe. Er werde vorwiegend zur Geldw&auml;sche genutzt und unterst&uuml;tze Personen dabei, <a href="http://www.bank-aktuell.com/news/4760-bundesregierung-lenkt-ein-zypern-vor-hilfspaket/" target="_self">Schwarzgeld</a> zu verschieben. Durch den gro&szlig;en Schein k&ouml;nnten auch gr&ouml;&szlig;ere Summen problemlos ohne elektronischen &Uuml;berweisungen &#8211; die immer Spuren hinterlassen &#8211; bewegt werden.</p>
<h3>EZB ver&auml;ndert eigenen Standpunkt</h3>
<p>Urspr&uuml;nglich war man auch in der Notenbank der &Uuml;berzeugung, dass es sich bei dem Vorschlag zur Abschaffung des 500 Euro Scheins um eine nicht seri&ouml;se Idee handele, die keiner weiteren &Uuml;berpr&uuml;fung wert sei. Diese hat es mittlerweile aber nun doch gegeben. Das Ergebnis scheint dabei gewesen zu sein, dass der Vorschlag von Bank of America-Analyst Athanasios Vamvakidis nicht so abwegig ist wie urspr&uuml;nglich angenommen.</p>
<h3>&#8220;Bin Ladens&#8221; werden beim n&auml;chsten Ratstreffen diskutiert</h3>
<p>Tats&auml;chlich diskutieren &uuml;ber die Zukunft der 500 Euro-Scheine wird die EZB beim n&auml;chsten Ratstreffen, bei dem dann auch die Notenbankchefs der Mitgliedsstaaten anwesend sein werden. In Spanien erfreuen sich die Scheine &uuml;brigens eines besonderen Spitznamens: Sie werden hier als &#8220;Bin Ladens&#8221; bezeichnet. Jeder wei&szlig;, dass es sie gibt, gesehen hat sie allerdings noch niemand.</p>
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		<title>1822direkt verl&#228;ngert Zinsgarantie beim Tagesgeld</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schmidl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 1822direkt hat ihre Neukundenaktion beim Tagesgeld noch einmal in die Verl&#228;ngerung geschickt. Diese l&#228;uft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4237" title="Die 1822direkt verl&auml;ngert die Zinsgarantie beim Tagesgeld" src="http://www.bank-aktuell.com/wp-content/uploads/tagesgeldkonto.jpg" alt="Die 1822direkt verl&auml;ngert die Zinsgarantie beim Tagesgeld" width="150" height="100" />Die <a rel="nofollow" href="/infos/1822direkt-tagesgeld/" target="_blank">1822direkt</a> hat ihre Neukundenaktion beim <a href="http://www.bank-aktuell.com/tagesgeld/" target="_self">Tagesgeld</a> noch einmal in die Verl&auml;ngerung geschickt. Diese l&auml;uft nun beim zum 1. Oktober dieses Jahres. Kunden, die bislang kein Tagesgeldkonto bei der Tochter der Frankfurter Sparkasse f&uuml;hren und eines er&ouml;ffnen, erhalten auf dieses bis zum genannten Datum einen garantierten Zinssatz von 1,50 Prozent. <span id="more-4923"></span>Anschlie&szlig;end sinkt die Rendite auf den Wert f&uuml;r Bestandskunden ab. Dieser liegt momentan bei 0,75 Prozent. Die Kontof&uuml;hrung ist bei der 1822direkt kostenlos, verzinst wird ab dem ersten Euro und es gibt keinen H&ouml;chstbetrag, der auf das Konto eingezahlt werden darf. Abgesichert werden alle Einlagen &uuml;ber den Sparkassen-Verbund. Dies bedeutet, dass alle Konten in voller H&ouml;he gesch&uuml;tzt sind.</p>
<h3>Zwei Zinsstufen sind zu ber&uuml;cksichtigen</h3>
<p>Gro&szlig;anleger m&uuml;ssen allerdings ber&uuml;cksichtigen, dass die 1822direkt zwei Zinsstufen in das Angebot integriert hat. Sparer, die mehr als 250.000 Euro anlegen, erhalten f&uuml;r jeden zus&auml;tzlichen Euro nur noch eine Rendite von 0,75 Prozent. &Uuml;bersteigt die Anlage sogar eine H&ouml;he von 500.000 Euro, so wird jeder weitere Euro noch mit 0,25 Prozent verzinst. Legt man also beispielsweise eine Summe von 600.000 Euro an, so erh&auml;lt man f&uuml;r die ersten 250.000 Euro 1,50 Prozent Zinsen, f&uuml;r die zweiten 250.000 Euro noch 0,75 Prozent und f&uuml;r verbliebenen 100.000 Euro noch 0,25 Prozent Zinsen.</p>
<h3>Die 1822direkt im aktuellen Tagesgeld Vergleich</h3>
<p>Durch ihre Zinsgarantie, die sogar oberhalb der Inflationsrate (1,40 Prozent) liegt, nimmt die 1822direkt im aktuellen Tagesgeld Vergleich den Spitzenplatz ein. Allerdings muss sie sich den Platz an der Sonne mit der <a rel="nofollow" href="/infos/dab-bank-tagesgeld/" target="_blank">DAB Bank</a> teilen, die derzeit ebenfalls 1,50 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld bietet, diesen Wert jedoch nicht garantiert. Hinter den beiden Topanbietern befindet sich derzeit die <a rel="nofollow" href="/infos/bank-of-scotland-tagesgeld/" target="_blank">Bank of Scotland</a>. Das Geldhaus mit britischen Wurzeln zahlt momentan eine Rendite von 1,40 Prozent aufs Tagesgeld.</p>
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